Das Freizeitverhalten von eSportlern im Vergleich zu konventionellen Sportarten

eSportler werden innerhalb der Gesellschaft noch immer belächelt. Als echter Sport wird das Computerspielen auf Wettkampfbasis auf Grund der zu geringen körperlichen Betätigung noch nicht angesehen – das Gegenargument, dass Schach ebenfalls als offizielle Sportart gilt, wird nach wie vor gekonnt ignoriert – und die Spieler sehen sich oft mit Vorurteilen sowie Klischeedenken konfrontiert. Darunter befindet sich auch das Bild des vereinsamten Spielers, der wenige soziale Kontakte pflegt und auch sonst eher weniger Aktivitäten nachgeht. Johannes-Maximilian Weinhold, Torhüter der deutschen Hockeynationalmannschaft, widerlegt dieses Bild nun in seiner Diplomarbeit. Ich hatte die Möglichkeit die Arbeit einzusehen und habe die enthaltenen Erkenntnisse auf www.faculty.de zusammengefasst und mich mit dem Olympiasieger von 2008 über die außergwöhnliche Themenwahl unterhalten… (Zum Artikel)

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